Schützen Sie sich vor dem Super-Wurm mit Virenschtuz Kostenlos
Eine Million neu befallene PCs pro Tag entdeckte der Antiviren-Spezialist F-Secure im Januar – Tendenz steigend. Der Schädling heißt Downadup/Conficker und verbreitet sich rasant über eine Sicherheitslücke in Windows und auf weiteren Wegen. F-Secure konnte am 15. Januar rund 2,4 Millionen infizierte Rechner ausmachen. Einen Tag später waren es bereits 3,5, und wenige Tage später meldete der Antiviren und virenschutz software – Experte rund 9 Millionen verseuchte PCs. Das wird wohl nicht das Ende sein: Experten schätzen, dass jeder dritte PC für den Wurm anfällig ist. Der Schädling nutzt hauptsächlich eine Windows- Sicherheitslücke, gegen die Microsoft im letzten Oktober ein Update bereitgestellt hat (MS08-067). Betroffen sind unter anderem Windows XP und bedingt auch Vista. Eine Besonderheit des Wurms: Er enthält einen Algorithmus, der täglich 250 neue Domain- Namen generiert. Der Programmierer kann diese registrieren. Der Wurm fragt die Domains ab, um Updates zu erhalten. Wie Sie sich schützen, lesen Sie unten.
Er heißt Conficker/Downadup und reiht sich ein unter den bislang Gefährlichsten seiner Art: Blaster, Sasser, Loveletter und Melissa. Mit diesen virenschtuz kostenlos Tipps sind Sie sicher vor dem Schädling.
Schritt 1: Sie benötigen einen virenschtuz kostenlos Microsoft-Patch, der im Oktober 2008 erschienen ist, aber Schätzungen zufolge auf 30 Prozent aller Rechner noch nicht installiert wurde. Infos zum virenschutz software Patch gibt’s über www.pcwelt.de/9d5.
Schritt 2: Sie sollten Ihre Administrator- Passwörter ändern, wenn der PC in einem Netzwerk hängt. Conficker/ Downadup knackt zu einfache Kennwörter und verbreitet sich über Netzwerkfreigaben. Wählen Sie ein Passwort mit mindestens 10 Zeichen, das aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht.
Schritt 3: Der Wurm kann sich auch über Wechseldatenträger wie USBSticks und externe Festplatten verbreiten. Sobald diese an den PC angesteckt werden, installiert sich der Schädling automatisch. Seien Sie deswegen sehr misstrauisch beim Anschließen fremder Geräte.
Schritt 4: Halten Sie Ihre Antiviren- virenschutz Software aktuell, und lassen Sie die Firewall eingeschaltet – sie schützt gegen den Schädling.
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