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2 comments:

  1.  

    [...] Der Wolf im Schafspelz Neue Betrugsmasche im Web: Banner gaukeln dem Nutzer ein infiziertes System vor Hacker haben eine neue Lieblingstaktik: Sie tarnen ihre Schadsoftware als virenschutz software Antiviren- und Sicherheitsprogramme. Sogenannte Scareware täuscht dem Nutzer beim Besuch von Webseiten einen Sicherheits-Check vor, der angeblich auf dem PC zahlreiche Schadprogramme gefunden hat. Der Nutzer wird dann aufgefordert, per Mausklick eine oft virenschutz kostenlos herunterzuladen. Diese ist im besten Fall völlig wirkungslos und meldet einfach nur, die Probleme seien behoben. Im schlimmsten Fall lädt der Nutzer jedoch eine Schadsoftware herunter, die seine Daten ausspäht. Diese Masche ist offenbar sehr erfolgreich: Die Zahl der Scareware-Vorfälle ist laut der Anti-Phishing Working Group seit Jahresbeginn weltweit sprunghaft angestiegen. (www.antiphishing.org) Autoren [...]

     
  2.  

    [...] Schritt 1: Sie benötigen einen virenschtuz kostenlos Microsoft-Patch, der im Oktober 2008 erschienen ist, aber Schätzungen zufolge auf 30 Prozent aller Rechner noch nicht installiert wurde. Infos zum virenschutz software Patch gibt’s über http://www.pcwelt.de/9d5. Schritt 2: Sie sollten Ihre Administrator- Passwörter ändern, wenn der PC in einem Netzwerk hängt. Conficker/ Downadup knackt zu einfache Kennwörter und verbreitet sich über Netzwerkfreigaben. Wählen Sie ein Passwort mit mindestens 10 Zeichen, das aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Schritt 3: Der Wurm kann sich auch über Wechseldatenträger wie USBSticks und externe Festplatten verbreiten. Sobald diese an den PC angesteckt werden, installiert sich der Schädling automatisch. Seien Sie deswegen sehr misstrauisch beim Anschließen fremder Geräte. Schritt 4: Halten Sie Ihre Antiviren- virenschutz Software aktuell, und lassen Sie die Firewall eingeschaltet – sie schützt gegen den Schädling. Autoren [...]